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GLOSSAR

Außer den Erklärungen vieler Begriffe rund um Ihren PC finden Sie in diesem Glossar
auch die Übersetzung gängiger Computerbefehle aus dem Englischen.

Der deutsche Befehl steht in Anführungszeichen.
Beispiel: Add bookmark: (sprich: äd bukmark), engl. = „Lesezeichen hinzufügen“



A

Account: (sprich: ekkaunt), engl. für Konto. Gemeint ist hier ein Konto bei einem >> E-Mail-Anbieter, der Ihren E-Mail-Anschluss vorhält. MHilfe eines Passworts (vergleichbar einer Telefonnummer) bekommen Sie Zugang und können >> E-Mails verschicken und empfangen.

Add bookmark: (sprich: äd bukmark), engl. = „Lesezeichen hinzufügen“

Add folder: (sprich: äd foulda), engl. = „Ordner hinzufügen“

Adresse: E-Mail –Adresse, die Namen, @-Zeichen und >> Domainnamen enthält bzw. Adresse einer >> Homepage im >> Internet, die aus den Buchstaben >> www, dem Namen der Seite und einem Länderkürzel besteht.

Adress book: (sprich: edreßbuk), engl. = „Adressbuch“

Aktualisieren: Eine Internetseite neu laden.

Anklicken: Die Tasten der Maus betätigen.
Links anklicken = linker Mausklick: Bedienung der linken Maustaste
Rechts anklicken = rechter Mausklick: Bedienen der rechten Maustaste

Anlage / Anhang: Neben dem Anschreiben können Sie in einer >> E-Mail Bilder, Grafiken oder Texte im Anhang mitschicken. Zum Lesen der >> attachments müssen diese dann vom Empfänger erst geöffnet werden.

Applikation / Anwendung: So werden Programme genannt, die nützliche Werkzeuge darstellen. Beispiel: Das >> Schreibprogramm WORD, das >> Tabellenkalkulationsprogramm EXCEL, Grafikprogramme etc.

Attachment: (sprich: etätschment), engl. = „Anlage“ (von E-Mails)

Ausgabegerät: Jedes Gerät, über das der Computer >> Daten ausgibt. Also der Drucker, der >> Monitor, die >> Diskette, die >> CD-ROM.

Autokorrektur: Funktion im Schreibprogramm, die über eine Liste von Regeln und Wörtern falsch eingegebene Zeichen automatisch berichtigt. Neben den bereits in der Liste vorhandenen Einträgen können Sie Begriffe hinzufügen, etwa um typische Fehler zu verbessern oder ständig wiederkehrende Wörter schneller einzugeben.


B


Back: (sprich: bäk), engl. = Zurück

Backup: (Sprich bäkapp), engl. f. doubeln. Bezeichnet die Kopie einer >>Datei, die für den Fall angefertigt wird, dass das Original beschädigt / gelöscht wird. Daher spricht man auch von Sicherungskopie.

Bit: Abkürzung für „binary digit“(sprich: bainari didschit), die kleinste Informationseinheit für den Rechner.

Bookmark: (sprich: bukmark), engl. für Lesezeichen. Mit einem Bookmark können Sie eine Seite im Netz markieren, um sie später schnell wiederzufinden.

Booten: (Sprich: buhten): Starten des Computers

Bootdiskette: Startdiskette, eine >> Backup-Diskette der zum Starten benötigten >>Systemdateien.

Browser: (sprich: brauser), engl. für „Durchstreifen“: Programm, das die für das >> Internet benutzte Sprache >> „HTML“ lesbar macht und es Ihnen ermöglicht, durch das >> www zu >> surfen.

Button: (sprich: „battn“), engl. für Knopf. Beispiel: Der >>„Hilfebutton“ (kleine >> Schaltfläche mit einem Fragezeichen) in der Menüleiste öffnet das >> Hilfemenü.

Byte: (sprich: bait): eine Informationseinheit, die aus 8 >> Bits besteht.

C

Cache: (eigentlich: caché, sprich: kaschee), französ. für „versteckt“. Wenn sie eine Seite aus dem >> Internet auf Ihren >> PC laden, dauert es eine Weile, bis diese „aufgebaut“ ist. Um diese Zeit zu verkürzen, wenn Sie die Seite das nächste Mal öffnen, wird auf der Festplatte eine (versteckte) Kopie der Seite abgelegt, die cache.

Cc: Abkürzung für „carbon coppy“ (sprich: karbn kopi), engl. für „Durchschlag / Kopie“. In dieses Feld tragen Sie im >>E-Mail-Formular die Adresse(n) ein, an die eine Kopie der Nachricht gesendet werden soll.

Chat / chatten: (sprich: tschätt, tschätten) engl. für sich unterhalten. Im >> www läuft eine Unterhaltung über Tastatur und Bildschirm. Es gibt sog. Chat- Räume, in denen sich >> User unterhalten oder Diskussionsforen, die meist einem bestimmten Themenbereich / Interessensgebiet zugeordnet sind.

Client: (sprich: klaient), engl. für „Kunde“. So werden >> PCs oder Programme genannt, die von anderen Computern ( >> Servern) Dienste und Programme anfordern.

Close: (sprich: klous), engl. = „Schließen“

Computerabsturz: Eigentlich handelt es sich um einen „Programmabsturz“. Ein Programm kann (z.B. wegen mangelnden Speicherplatzes oder Überlastung) nicht mehr ausgeführt werden. Der Rechner reagiert nicht mehr auf Ihre >> Eingaben. Durch Drücken der Reset-Taste am Computergehäuse muss er neu gestartet werden.

Cookie: (sprich: kukkie, engl. = "Keks") Kleine Datei, die von einer >> Webseite auf ihrer >> Festplatte gespeichert werden kann. Mit Hilfe dieser Datei kann der Anbieter der Webseite Ihren >> PC wiedererkennen.

Coppy: (sprich: koppi), engl. = „Kopieren“

Cursor: (sprich: körser), engl. f. Textmarke. Der Cursor blinkt an der Stelle, wo das nächste Zeichen erscheint, das Sie auf der Tastatur eingeben.

Cut: (sprich: katt), engl. = „Ausschneiden“

D

Daten: Alles, was Sie in den Computer eingeben und bearbeiten können (Texte, Bilder, Musik) wird als „Daten“ bezeichnet.

Datenträger: So bezeichnet man Medien, auf denen >> Daten gespeichert werden können. Beispiel: >> Festplatte, >> Diskette, >> CD-ROM.

Datei: Daten, die zu einem Paket gebündelt werden, nennt man Datei. Eine Datei ermöglicht es, Ordnung und Übersicht in eine größere Datenmenge zu bringen.

Delete (message): (sprich: diliht messedsch), engl. = „(Nachricht) löschen“

Desktop: (sprich desktopp), engl. für Tischplatte, Arbeitsfläche. So wird die Arbeitsfläche unter >> Windows bezeichnet.

Dialogfeld: Während der Bearbeitung Ihrer >> Daten erscheinen beim Aufrufen manchen Befehle Felder oder Fenster auf Ihrem Bildschirm, die eine Reihe von Möglichkeiten anbieten, wie Sie bei der Bearbeitung weiter verfahren können. Der >> PC fragt sozusagen, was er tun soll und Sie antworten ihm.

Directory: (sprich: direktori), engl. = „Verzeichnis“

Diskette: Speichermedium, vergleichbar einer Kassette im Kassettenrecorder. Mit Hilfe einer Diskette kann man >> Daten von einem Rechner in einen anderen transportieren, ohne dass die Computer miteinander verbunden sind.

Document encoding: (sprich: dokjument enkouding), engl. = Dokumentkodierung“

Document Info: (sprich: dokjument info), engl. = „Dokumentinformation“

Document source: (sprich: dokjument sors), engl. = „Dokumentenquelle“

Dokument / Word- Dokument: Texte, Tabellen, Bilder und Grafiken, die Sie in den Computer eingeben und bearbeiten, werden als Dokumente bezeichnet. Ein WORD- Dokument ist ein mit dem Programm WORD bearbeiteter Text.

Dokumentvorlage: Ein spezielles >> Dokument, das als Vorlage für neue Texte dient. Darin sind Seitengröße, Seitenränder, Standardschrift etc. festgelegt, so dass diese Angaben für alle Dokumente übernommen werden, die nach dieser Vorlage erstellt werden. Die Standardvorlage heißt „Leeres Dokument“, oder in Computerlatein „NORMAL.DOT“.

Domain: (sprich: domein): steht für den Raum, den ein bestimmter Computer im >> www beansprucht. Der Domainname gibt den Namen des Computers an, unter dem er im Netz aufzufinden ist. In der >> Adresse www.locomnet.de ist „locomnet“ der Domainname.

Download: (sprich: daunloud), engl. für „herunterladen“. Beim downloaden laden Sie eine >> Datei von einem anderen Computer herunter und speichern sie auf Ihrer à Festplatte.

Drucker: >> Peripheriegerät Ihres >> PC mit dem Sie Texte, Tabellen und Bilder ausdrucken können.


E

Edit: (sprich: äditt), engl. = „Bearbeiten“

Eingabe: Ein Wort, eine Zahl oder ein Zeichen, das Sie eintippen, wird Eingabe genannt. Entsprechend nennt man das Schreiben auf der Computertastatur auch „eingeben“. Natürlich können Sie auch Fotos und Grafiken "eingeben".

Eingabegerät: Jedes Gerät, über das der >> PC >> Daten aufnehmen kann. Dazu zählen neben Tastatur und Maus auch >> Scanner, >>Disketten und >> Festplatten.

E-Mail: (sprich: imeil) engl. für „electronic mail (elektronik meil), elektronische Post. Mit einem E-Mail-Programm können Sie Texte und Bilder an andere Internetnutzer verschicken und natürlich auch empfangen. Sie haben einen eigenen elektronischen Briefkasten, Ihre Mailbox.

Exit: (sprich: eksitt), engl. = „Beenden“ (wörtlich: Ausgang)

F

Favoriten / Kartei: Ihre Lieblingsseiten aus dem >> Internet werden in der Kartei als >> Verknüpfung abgelegt. So lassen sie sich später schneller aufrufen.

Festplatte: Die Festplatte ist im Grunde nichts anderes als eine sehr große >> Diskette (faktisch sind es mehrere Platten, die zum Stapel verbunden in einem Gehäuse sitzen), die fest im Computer eingebaut ist. Sie speichert alle für das Funktionieren des Computers notwendigen >> Systemdateien, Veränderungen an >> Programmen und >> Dateien sowie alle dort abgelegten Daten.

File: (sprich: fail), engl. = „Datei“

Find: (sprich: faind), engl. = „Suchen“

Find again: (sprich: faind egän), engl. = „Erneut suchen“

Firewall: (sprich: faierwol), engl. für Feuerschutzwall. So bezeichnet man ein Programm, das die Verbindungen ihres >> PC ins >> Internet prüft und die Übertragung der >> Daten kontrolliert. Damit wird ihr Computer vor fremdem Zugriff „von außen“ geschützt.

Folder: (sprich: foulda), engl. = Ordner

Font: (sprich: font), engl. = für Schriftart

Formatieren:
1. So nennt man zum einen das Bearbeiten der äußeren Form eines Textes. Mit der Formatierung bestimmen Sie, ob ein Text etwa 1 oder 1 ½ - zeilig gesetzt wird, legen Schriftart oder Schriftgrad fest oder fügen Absätze ein. Außerdem kann das Dokument als Ganzes formatiert werden, indem Papiergröße oder Seitenränder etc. festgelegt werden.
2. Mit „Formatieren“ bezeichnet man andererseits auch das Leeren/ Löschen einer >> Diskette oder >> Festplatte zum Zweck des Überschreibens. Gleichzeitig wird durch den Befehl „Formatieren“ auf dem Datenträger eine Unterteilung in Sektoren vorgenommen, die das Einordnen neuer >> Daten erleichtert. VORSICHT: Das Formatieren der >> Festplatte Ihres >> PC löscht sämtliche >> Dateien, auch die >> Systemdateien. Anschließend ist der Computer nicht mehr zu starten!

Formatvorlage: Auf der >> Festplatte gespeicherte Vorlage, die die Gestaltung einzelner Zeichen oder Absätze eines Textes enthält. Alle Texte, die nach einer Formatvorlage erstellt werden, haben „das gleiche Gesicht“. Beispiele für oft verwendete Formatvorlagen sind „Standard“ und „Überschrift“. Siehe auch >> Dokumentvorlagen

Forward: (sprich: forwed), engl. = „Vorwärts“

Frame (sprich: freim), engl. für Rahmen

Frame source: (sprich: freim sors), engl. = „Rahmenquelltext“

G

General preferences: (sprich: dschenerel preferenses), engl. = „Allgemeine Einstellungen“

Go / go to: (sprich: gou / gou tu), engl. = „Gehe (zu)“

Grafikkarte: Eine Steckkarte im Inneren des >> Prozessors, die dafür sorgt, dass auf dem Bildschirm etwas zu sehen ist. Auf dieser Karte sind unter anderem Auflösung und Anzahl der Farben gespeichert.


H

Hardware: (sprich: hardwär), engl. für „hartes Material“: Alles an Ihrem >> PC, was Sie berühren können. Also die Geräte, >> Disketten, >> Maus etc.

Herunterfahren: So wird das abschalten des Rechners genannt. Dabei werden >>Daten abgespeichert und offenen >>Dateien geschlossen.

Hilfe: Hilfetaste, Hilfebutton, Hilfefenster: Über die >>Schaltfläche „Hilfe“ (Fragezeichen auf der Symbolleiste) oder über die Tasteneingabe „F1“ rufen Sie unter >> Windows die Hilfsfunktion auf. In einem Fenster erscheinet die Frage, zu welchem Punkt Sie Hilfe benötigen bzw. ein alphabethisch angeordneter Katalog der Hilfethemen.

Help: (sprich: help), engl. = „Hilfe“

Home: (sprich: houm), engl. = „Anfang“, Eröffnungsseite (eigentlich: Heim) Homepage: (sprich: houmpeidsch), engl. für Heimatseite. Damit ist normalerweise die Startseite einer >> website gemeint. Von dieser „Eröffnungsseite“ wird man über >> Schaltflächen in die verschiedenen Teile der >> site geleitet.

HTML: Abkürzung für „Hypertext markup language“ (sprich: haipertext markap längwitsch), eine Hilfssprache, die es ermöglicht, Internetseiten zu schreiben und zu gestalten.

http: Abkürzung für „Hypertext transfer protokoll“ (sprich: haipertext tränsfer protokoll), zu übersetzen etwa mit „Übertragungsprotokoll für >>Hypertext“. Damit wird ein Dienst bezeichnet, der die Übertragung von Webseiten ermöglicht.

Hyperlink, link: (sprich: haiperlink):Querverbindung zwischen den verschiedenen Seiten eines Textsystems ( >> Hypertext). Sie erkennen ein Hyperlink daran, dass ein Wort oder eine Teil einer Zeile in anderer Farbe gesetzt ist und Sie sie anklicken können, wie eine >> Schaltfläche. Damit wechseln Sie direkt zu einer anderen Seite des >> Hypertextes.

Hypertext: (sprich: haipertext): System von mehreren >> Dateien (Texten, Bildern), das mit >> Hyperlinks verbunden ist. Man könnte es mit einem Verweissystem in einem Buch vergleichen, nur dass hier nicht geblättert werden braucht. Durch die >> Links zwischen den >> Dateien kann per >> Mausklick direkt auf gewünschte Informationen zugreifen, wobei diese Informationen u.U. auf einem anderen Computer in einem anderen Teil der Welt abgelegt sein können!

Insert: (sprich: insört): engl. = „Einfügen“

Installieren: Ein Programm (ein Schreibprogramm, ein Spiel) muss, bevor man es nutzen kann, einmal auf der >> Festplatte eingerichtet, installiert werden. Dann öffnet man jedes Mal, wenn man es benutzen möchte, eine >> Verknüpfung zu diesem Programm.

Internet: Netz, das alle angeschlossenen Computer auf der Welt miteinander verbindet, vergleichbar dem Telefonnetz.

Internet search: (sprich: internet ßerch), engl. = Internet- Suche (meist über >>Suchmaschinen)


K

Klammeraffe: Umgangssprachlicher Ausdruck für „@“ (steht für engl. at = bei). Dieses Zeichen wird für die Angabe einer >> E-Mail-Adresse gebraucht.


L

Laptop: (sprich: läptop), Computer, der z.B. auf Reisen, mitgenommen werden kann. Er besteht aus Tastatur und Bildschirm, der im Deckel untergebracht ist.

Laufwerk: Ein im >> PC eingebautes Gerät, mit dem man >> Datenträger „abspielen“ kann. Die einzelnen Laufwerke haben üblicherweise folgende Bezeichnungen: Laufwerk A ist das Diskettenlaufwerk, Laufwerk C ist das Festplattenlaufwerk, weitere Laufwerke (D, E) können CD-Laufwerke oder CD-Brenner sein.

Link : Siehe Hyperlink

Load images: (sprich: loud imadsches), engl. = „Grafiken laden“


M

Mail document: (sprich: meil dokjument), engl. = „Dokument senden“.

Mail and news preferences: (sprich: meil änd njuhs preferenses), engl. = >> Mail und >> News- Einstellungen

Markieren: Bei geklickter >> linker Maustaste über ein Zeichen, eine Zeile oder einen Text fahren. Taste loslassen. Der Text erscheint schwarz „markiert“. Eine Markierung teilt dem Computer mit, dass sich der nächste eingegebene Befehl auf diesen Text bezieht.

Maus: >>Peripheriegerät ihres >> PC. Mit Hilfe der Maus können Sie einen Zeiger bzw. einen >> Cursor über den Bildschirm ziehen und zur Bearbeitung auf Zeichen oder >> Buttons klicken.

Mauskllick: Siehe „Anklicken“

Menü: Das Anklicken einer sog. Menüschaltfläche eröffnet eine Auswahl mögliche Befehle. Beispiel: Anklicken des Menüfeldes „Datei“ eröffnet die Möglichkeiten „neu“, „öffnen“, „speichern unter...“ etc.

Message: (sprich: messidsch), engl. für ( >> E-Mail-)Nachricht

Modem: Gerät, das einen >> PC mit dem Telefonnetz verbindet. Auf diesem Weg ist eine Verbindung mit dem >> Internet möglich.

Monitor: Andere Bezeichnung für Bildschirm.

Move: (sprich: muhv), engl = „Verschieben“

N

Network preferences: (sprich: netwörk prefereses), engl. = “Netzwerkeinstellungen”

New mail message: (sprich ”njuu meil messedsch”), engl. = „Neue e-Mail-Nachricht“.

News: (sprich: njuhs), engl. für Neuigkeiten, Nachrichten

O

Offline: (sprich: oflain): Nicht mit dem >> Internet verbunden. Vergleichbar mit dem aufgelegten Telefonhörer.

OK: Wird ein Befehl nicht ausgeführt, haben Sie u.U. vergessen, die >> Schaltfläche „OK“ zu betätigen.

Online: (sprich: onlain), engl. für „Verbindung (mit dem >> Internet) ist hergestellt“. Vergleichbar mit dem abgehobenen Telefonhörer.

Open location: (sprich open lokeischn), engl. = Verbindung herstellen

Open file: (sprich: open fail), engl. = “ >>Datei öffnen”

Optionen: Auswahl von Einstellungen zur Verwaltung / Bearbeitung Ihre >> Datei, die unter dem Menüpunkt „Extras“ aufgerufen werden kann.

Options: (sprich: opschns), engl. = „Optionen“

P

Page setup: (sprich: peidsch sätapp), engl. = „Seite einrichten“

Paste: (sprich: peist), engl. = „Einfügen“

Peripherie: Alle Geräte, die Sie an einen >> PC anschließen können, also etwa >> Maus, >> Drucker, Tastatur, >> Monitor, >> Scanner etc.

Print: (sprich: print),engl. = „Drucken“

Print preview: (sprich print priwiuh), engl. = „Seitenansicht“

Provider: (sprich: prowaider), engl. für Anbieter. Gemeint sind Unternehmen, die Netzdienstleistungen anbieten.

Prozessor: So bezeichnet man das „Gehirn“ des Rechners. Er kontrolliert und steuert alle ablaufenden Schritte der Bearbeitung.

Q

Quelle : Beim Kopievorgang die Datei, die Sie kopieren bzw. aus der Sie Daten in eine anderen Datei übertragen.

R

RAM: Bezeichnung für den Arbeitsspeicher in Ihrem >> PC. In diesen Speicher werden >> Daten, die Sie bearbeiten möchten, geladen und können gelesen, verändert und gelöscht werden. Wenn Sie diese >> Daten nicht abspeichern (= in den Langzeitspeicher überführen), werden sie bei >> Herunterfahren des Computers gelöscht.

Rechtschreibprogramm: Hilfsmittel des Schreibprogramms zur automatischen Fehlerkorrektur. Wird das Rechtschreibprogramm eingeschaltet, werden falsch eingegebene oder unbekannte Begriffe durch rote Unterstreichung hervorgehoben.

Refresh: (sprich: rifresch), engl. = „Erneuern“

Reload: (sprich: riloud), engl. = „Neu laden“

Reload frame: (sprich: riloud freim), engl. = „Rahmen neu laden“

Reply: (sprich: riplai), engl. = „Antworten“ (auf eine >> E-Mail-Nachrichten)

ROM: Bezeichnung für einen sog. Festwertspeicher >> Daten auf diesem Speicher (z.B. einer CD-ROM) können gelesen, aber nicht geändert oder gelöscht werden, bleiben daher auch beim >> Herunterfahren des Computers erhalten.

S

Save as: (sprich: seiv äs), enlg. = „Speichern unter“

Scanner: (sprich: skänner): >> Peripheriegerät, das gedruckte Texte oder Bilder (Zeichnungen, Fotos) „liest“ und als Dateien an Ihren >> PC sendet. Dort können sie dann weiter bearbeitet werden.

Schaltfläche: Knopf, den Sie durch >> Anklicken „drücken“ um einen Befehl auszuführen.

Schnittstelle: Verbindungsstelle zwischen Ihrem >> PC und >> Peripheriegeräten ( >> Scanner, >> Maus, >> Modem) oder dem PC und anderen Rechnern.

Schreibprogramm: Programm zum Schreiben und Gestalten von Texten. Beispiel: Das WORD-Programm von Windows.

Scrollen: Im Text weiter“rollen“ (weiterwandern) bis an eine Stelle, die Sie gerade brauchen, die Sie eventuell aber noch nicht auf dem Bildschirm sehen.

Security preferences: (sprich: skjuriti preferenses), engl. = „Sicherheitseinstellungen“

Seite einrichten: Dieser Befehl, den Sie unter dem >> Menü „Datei“ aufrufen, ermöglicht es Ihnen, das Seitenformat für das aktuelle Dokument (den Text, an dem Sie gerade schreiben) festzulegen. Sie können z.B. bestimmen, ob Sie Hochformat oder Querformat wünschen oder wie breit die Seitenränder sein sollen.

Seitenansicht: Sie zeigt Ihnen die Positionierung ihres Textes auf der Seite so, wie er später im Druckbild erscheint. Es ist sinnvoll, sich vor dem Ausdrucken längerer oder „wichtiger“ Texte die Seitenansicht aufzurufen. Das, was auf dem Bildschirm erscheint ist nicht immer identisch mit dem Ausdruck!

Select all: (sprich: seläkt ol), engl. = „Alles markieren“

Send message: (sprich: send messidsch), engl. = „Nachricht senden“

Serienbrief / Seriendruck: Mit dieser Funktion ihres >> Schreibprogramms können Sie mehrere gleichlautende Briefe mit den Anschriften verschiedener Adressaten versehen. Eine Geburtstagseinladung an alle Ihre Freunde etwa brauchen Sie dann nur noch einmal eingeben.

Server: (sprich: sörwer), engl. für Diener. Ein Server ist ein Computer, der Internetnutzern Programme und Dienste zur Verfügung stellt. Beispiel: die Online-Dienste von T-Online sind vom T-Onlineserver abrufbar.

Setup: (sprich: set app), engl. für einrichten, >> installieren. Ein Setup- Programm ist ein Hilfsprogramm, das ein neu erworbenes Programm auf Ihrem >> PC installiert.

Shortcut: (sprich: schortkatt), engl. für „Abkürzungsweg“. Als Abkürzung werden Tastenkombinationen bezeichnet, die einen Befehl ausführen, ohne dass der Befehl über ein >> Menü aufgerufen werden muss.

Show all messages: (sprich: schou ol messedschis), engl. = „Zeige alle Nachrichten“

Show toolbar: (sprich: schou tuhlbar), engl. = „Symbolleiste anzeigen“

Show location: (sprich: schou lokeischn), engl. = „Adresse anzeigen“

Show dictionary buttons: (sprich: schou dikschneri battns), engl. = „Übersichtssymbole anzeigen“

Software: (sprich: ßoftwär), engl. für „weiches Material“: Alles am Computer, was Sie nicht berühren können, also Programme, >> Dateien, >> bits und >> bytes.

Soundkarte: Eine Steckkarte im Inneren des >> Prozessors, die dafür sorgt, dass Tondokumente über einen Lautsprecher abgehört werden können.

Stop loading: (sprich: Stopp louding), engl. = „Laden der Datei abbrechen“

Suchmaschine: Ein Programm, dass mit Hilfe von Schlagworten nach Seiten im >> Internet sucht.

Surfen: (sprich: sörfen), engl. für segeln. Damit wird das Durchwandern des >> Internets bezeichnet.

Systemdateien: >> Dateien, die Informationen für das Funktionieren des Computers enthalten. Ohne Systemdateien tut Ihr >> PC nichts, denn er „weiß“ nicht, wie.

T

Tabellenprogramm: Mit Hilfe eines Tabellenprogramms (auch: Tabellenkalkulationsprogramm) können Berechnungen durchgeführt, Grafiken und Statistiken erstellt werden. Außerdem eignet sich ein solches Programm auch zum Sortieren und Archivieren, da die einzelne Einträge schnell aufzufinden sind. Beispiel für ein Tabellenprogramm: Das EXCEL- Programm unter Windows.

Tabstopp: Durch das Setzen von Tabstopps können Sie in Ihren Text Einzüge einfügen.

Textfeld: Um in einer Grafik oder einem Bild Text einzufügen, öffnen Sie ein Textfeld, in das Sie Ihren Text eingeben.

Treiber: So werden Hilfsprogramme genannt, die eine Art Übersetzerdienst leisten. Ein Druckertreiber etwa übersetzt Ihren Druckbefehl („Drucken von Seite 1“) in einen vom Rechner umsetzbaren Befehl.


U

Undo: (sprich: andu), engl. = „Rückgängig“

Upload: (sprich: aploud): Vom eigenen Computer eine >> Datei auf einen anderen Computer übertragen.

Upload file: (sprich: aploud fail), engl. = „Datei übertragen“

URL: Abkürzung für „Uniform resource locator“ (sprich: juniform resurs lokaiter). Damit wird die >> Adresse eines Internetteilnehmers bezeichnet. Die URL setzt sich zusammen aus
- der Angabe der Übertragungsweise (meist: à http://),
- der Angabe, über welches Netz Zugang gesucht wird (meist:à www)
- dem Domainnamen ( „t-online“, „locomnet“, „Firma XYZ“)
- dem Länderkürzel („de“ für Deutschland)
WICHTIG: Eine URL muss immer genau angegeben werden, da die >> Site sonst nicht gefunden wird oder man durch „Verwählen“ auf einer ganz anderen >> Homepage landet.

USB- Schnittstelle: Eine Verbinddungsstelle, an der externe Geräte wie >> Scanner, Digitalkamera etc. angeschlossen werden können.

User: (sprich: juhser), engl. für Nutzer (der elektronischen Medien).

V

Verknüpfung: Programme oder >> Dateien werden auf der >> Festplatte gespeichert. Um sie zu finden, müssen Sie dort u. U. lange danach suchen. Programme, die Sie oft benutzen (etwa das >> Schreibprogramm WORD) werden daher als Verknüpfung auf dem >>Desktop abgelegt: Dort erscheint ein Symbol des Programms (etwa das blaue „W“ für WORD). An einem kleinen Pfeil in der linken unteren Ecke erkennen Sie, dass es sich um eine Verknüpfung handelt. Beim Löschen (entfernen vom Desktop) einer Verknüpfung bleibt das Programm selber (auf der Festplatte) erhalten.

Verzeichnis: Ähnlich wie die Bände in einer Bibliothek sind die Daten auf der >> Festplatte eines >> PC in Abteilungen geordnet. Diese heißen Verzeichnisse. Ein Verzeichnis hat meist mehrere Unterverzeichnisse (Regale einer Abteilung), die wiederum in >> Dateien (sie würden in etwa den Büchern entsprechen) aufgeteilt sind.

View: (sprich: wiuh), engl. = „Ansicht“

Viren: (auch: Computerviren): Ähnlich einem Grippevirus, der Sie im Winter „lahm legt“ kann ein Computervirus auf Ihrem Rechner Schaden anrichten. Er verändert oder löscht Programme und verhindert u.U. ein Weiterarbeiten mit dem >> PC. Im schlechtesten Fall muss die >> Festplatte >> formatiert und vollständig neu eingerichtet werden. Bitten Sie hierfür einen Fachmann oder Computerkundigen um Unterstützung.

Virenscanner: Programm, das >> Laufwerke und >> Dateien auf >> Viren prüft. Sollten sich auf Ihrem >> PC Viren befinden, erhalten Sie vom Virenscannerprogramm eine Meldung, wo sich welcher Virus eingenistet hat. Eine Reihe Viren lassen sich wieder vom Rechner entfernen. Bitten Sie dazu einen Fachmann oder Computerkundigen um Hilfe.


W

Website oder Site: (sprich: wepp/ ßeit), engl. für Ort. Gemeint ist der Ort im Internet, unter dem eine bestimmte Seite zu finden ist. Aufgerufen wird die Site denn auch unter einer sog. Adresse, die fast immer mit >> http:// beginnt.

Windows: Betriebssystem für >> PCs. Seinen Namen, der übersetzt „Fenster“ heißt, hat es von der Anordnung der Arbeitsoberfläche in Fenstern.

www: Abkürzung für worldwide web (sprich: wörldweid wepp), engl. für weltweites Netz. Andere Bezeichnung für >> Internet.


XYZ

Zoom: (sprich: suhm), engl. = Bildausschnitt vergrößern / verkleinern.

Zwischenablage: Wenn Sie aus einem Text oder einem Bild einen Teil ausschneiden, etwa um ihn in eine andere >> Datei einzufügen, wird er in der Zwischenablage deponiert, bis Sie ihn wieder brauchen.

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Schicken Sie uns eine E- Mail unter info@locomnet.de . Wir helfen Ihnen gern weiter.

Aktualisiert 18.02.03

 

 

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