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Lecker, mit und ohne Stecker: Spaghetti Cabelonara
 
Der satirisch-kulinarische Rezepttipp: Genießen Sie Heidi Kabels Lieblingsrezept auch im Winter!
 

Der Klassiker der medienterranen Küche aus Hardwareweizengrieß ist mit 300 Gigabyte Kalorien pro 100 Gramm nicht nur gehaltvoll, sondern mit vielen wichtigen Spurenelementen wie Eisen und vor allem Kupfer auch noch eine sehr gesunde Bereicherung ihrer vorweihnachtlichen Festplatte. Da haben Viren keine Chance!

 

Zutaten für 4 User:

500 Gramm Kabel:  USB-, Telefon-,  oder Verlängerungs-

100 Megabyte Treiberkäse

90 Räucher-Speckupdateien,

Drei I-er

6 Esslöffel Sahne

1 Esslöffel Olivenöl

Pfeffer aus der Mühle

 

Kabel in - 20 cm lange - Stücke schneiden und in einem Topf mit etwas Spülmaschinensalz ca. 8 Minuten bei mittlerer Hitze sprudelnd kochen. Achtung! Bei zu vielen Schnittstellen werden die Kabel beim Kochen zu weich! In der Zwischenzeit den Ofen auf 50 Grad heizen und einen I-Pott hineinstellen. Den Speck mit dem Öl auf dem HotSpot anbraten bis er leicht braun ist. Immer mal umrühren. I-Pott aus dem Ofen nehmen, Eier mit 100 Gramm Treiberkäse und 6 Esslöffeln Sahne vermischen. Die Kabel vom HotSpot nehmen und unter dem Browser kurz up-shracken. Sofort zum Speck und der I-ermasse geben.

In Europa und Amerika ißt man die Spaghetti Cabelonara übrigens mit Messer und Kabel, in China jedoch mit USB-Sticks.

Guten Appetit!

Das schmeckt dazu: Z.B. ein Windows, Jahrgang 98, von Microsoft aus dem Valle de Silicòn, oder jeder xp-libige andere Tropfen zum Downloaden aus dem Online-Depot. 

                                                                                                                           Guido Michelin

 

(Der Autor ist neben seiner Tätigkeit als Drei-Sterne-Online-Starkoch auch als EchoNET-Redakteur unter dem Namen Burkhard Niehues tätig)

 

 

 
 
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