Musikberieselung (von Sylvia Hofmann 29.04.2007)
Es ist schrecklich überall beschallt zu werden und muss aufhören. Die Stadt wird im Sommer ein einziger Dudelkasten. S.H.
musikalischer Lärm oder ein unfreiwilliges Hörenmüssen (von Sylvia Hofmann 18.05.2007)
Heute war ich in Bad Godesberg am Theaterplatz. Zu meinem Entsetzen sah ich, nein - gehört habe ich ihn schon lange bevor ich ihn sah - einen Afrikaner, der lautstark und mit viel Indenzität trommelte. Muss das sein? Sollen wir Deutsche uns vielleicht auch noch an diese Klänge gewöhnen? Mag sein, dass es einige junge Menschen gibt, denen dies gefällt. Die können ja entsprechende Veranstaltungen besuchen. Aber bitte doch nicht auf der öffentlichen Straße trommeln, wo man sich nicht entziehen kann!
Der Mensch kann seine Augen schließen, aber leider nicht die Ohren. Was denkt sich die Stadtverwaltung eigentlich, wenn sie immer
m e h r Genehmigungen erteilt, teilweise eben auch solche, die zu Ärgernissen bei der Bevölkerung führen? Ist es nur das "Geschäft"?
Dagegen erzeugt ein talentierter russischer Geiger, welcher gekonnt klassische Musik in akzeptabler Lautstärke darbietet eher Freude. Es müßte aber nicht an jeder Ecke ein Musikant platziert sein, meine ich und viele andere.
Den Rheinauen-Park besucht man normalerweise um sich zu entspannen. Schon am Eingang hörte ich im vergangenen Jahr ebensolches, ich nenne es "Urwaldgetrommle." Da stellt sich die Frage, schnell vorüberrennen und weg oder umkehren? Weiter vorne im Park das gleiche Ärgernis. Wer wünscht sich so etwas? Muss man es einfach erdulden? Warum? Gut und schön, wenn man Ausländer unterstützt, aber glauben Sie, wenn eine Menge Deutscher, vielleicht genau so viele wie andere Völker hier leben, im Ausland irgendwo in derartiger Lautstärke deutsche Volksmusik laufen lassen würden mit Verstärkern usw. das UNS einer die Genehmigung dazu gäbe, so wie es hier praktiziert wird. Man muss nicht ausländerfeindlich eingestellt sein, aber irgendwo sind Grenzen. Wir genehmigen Moscheen und vieles mehr, haben uns an die oft komplett von Kopf bis Fuss schwarz verschleierten Frauen gewöhnt, aber hier ist Deutschland und nicht Afrika oder Arabien. Hat dies der zuständige bei der Stadt Bonn vergessen?
In den Zügen (von Isinger 16.08.2007)
kommt es auch inzwischen auch immer öfter vor dass man von "Musikgruppen" unfreiwillig beschallt wird.
Am Schluß muss man dann noch feststellen das die
Geldbörse fehlt.
Ich möchte "dieses Aufdrängen" von "schlechter Musik"
NICHT mehr hinnehmen müssen!
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