Als „Garten im Garten“ wurden seine Steine und Pflanzen in Japan ausgesucht, nach Bonn verschifft und in der Rheinaue nach Plänen des Gartenarchitekten Akira Sato von japanischen Gärtnern zusammengefügt.
Der Garten soll für seine Besucher ein Ort der Ruhe und Besinnung sein. Der steinerne Zen-Garten am Eingang, die Inseln, Teile des Ufers und der Wasserfall sollen in ihrer Schönheit wirken - eine trockene Berg- und Wasserlandschaft. Eine Holzbrücke führt auf die Insel Nakashima, und danach erscheint die Wasserfläche ungewöhnlich weit. Die immergrünen Azaleen sind Teil der Tsukiyama-Landschaft.
Am Eingangsstein erklärt eine Inschrift den japanischen Garten als „Tor zum Nichtälterwerden“, als einen Ort der Ruhe, dem mit Respekt zu begegnen ist.
Anita Weydling |